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Bitte beachten Sie: Es kommen immer wieder neue Menüpunkte hinzu, bestehende werden ergänzt. Es lohnt sich also, öfter mal durchzuklicken! Kostenloser Download des Adobe Reader Adobe (bitte anklicken) ÂNEU NEU NEU NEU NEU NEU NEU NEU Kein "Mini-EBS-Müllkraftwerk"mitten in der Stadt Trostberg!Die Bürgerinitiative ist beunruhigt über die Ausbaupläne der Fa. Rieger!  Große Pläne bei Rieger (Bericht im TT, Teil 1) (bitte anklicken) Große Pläne bei Rieger (Bericht im TT, Teil 2) (bitte anklicken)  Politik zieht mit (Bericht im TT) (bitte anklicken) Die Prinzhorn-Gruppe - |
Schadstoff | Wirkung |
Feinstäube | Herz-Kreislauf- u. Atemwegs-erkrankungen, Lungenkrebs, verkürzte Lebenserwartung |
Stickoxide     | Atemgift; Blockade des Sauerstoff- |
SO2 Â | Spasmen der Lungenmuskulatur; |
Blei | beeinträchtigt die Blutbildung, Nervosität, Lähmungen, Blut-hochdruck, Herzerkrankungen |
Cadmium | Bluthochdruck, Nierenleiden, Atemwegserkrankungen, Osteoporose |
Quecksilber u. Kupfer | Beeinträchtigung des Nervenstoff- |
Dioxine und Furane | Schädigung von Immunsystem, Leber u. gesamtem Stoffwechsel; |
CO (Kohlenmonoxid) | gefährliches Atemgift; Blockade des Sauerstofftransportes |
Thallium, Arsen | hoch giftig |
Antimon, Mangan, Nickel-Vandadium, … | bei Einatmung toxisch (Krebs, motorische Störungen) |
Chrom | Haut- und Atemwegs-Entzündungen |
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Entscheiden Sie selbst! Was ist Ihnen wichtiger?
Profit der Prinzhorn-Gruppe oder Ihre Gesundheit
und die Chance auf eine positive Stadtentwicklung?
Deshalb …
… sagen wir nein zu unverantwortlichen Â
Planungen!
… sagen wir nein zu Freibriefen des Stadt-
rats, auch wenn sie noch so unverbindlich klingen!
… sagen wir nein zu geplanten Müllöfen im
Alztal, welcher Konzern auch immer
dahinter steht!
JAÂ Â Â Â Â Â Â zur Wohn- und Industriestadt Trostberg
JA       für mehr Lebensqualität in Trostberg
JA       zu sauberer Energie für Trostberg
JAÂ Â Â Â Â Â Â zu Gesundheit und Umwelt
JA       zu offener und bürgernaher Politik
 Im Gespräch: Michael Braungart
Frankfurter Allgemeine Zeitung 10. Januar 2009:
Können wir unsere Erde noch retten? (bitte anklicken)
Die nachfolgenden Informationen betreffen die Planungen der Fa. SOTEC,
die sich im Januar 2008 von dem Projekt zurückgezogen hat!Â
Hinweis:
Einige Links funktionieren leider nicht mehr, da betreffende Berichte aus dem Netz
genommen wurden. Wir bitten um Ihr Verständnis!
Bürgerfest (click) "War da ebs?": "Trostberger BI ist Speerspitze" Bericht vom 25.02.2008 im TT
Â
BI zieht ihr Bürgerbegehren zurück Bericht vom 06.02.08 im TTÂ
 dazu die Audio-Datei von Radio Chiemgau
Sieg über die Müllverbrenner (Quelle: Bund Naturschutz, Kreisgruppe Traunstein)
Dicke Luft in Ettringen / Trostberger wollen keine Versuchskaninchen sein
 Berichte in der Süddeutschen vom 28.01 2008
Bürgerbegehren geht weiter  Bericht vom 23.Januar 08 im TT
Rieger prüft Abwanderung   Unterschiedliche Reaktionen   Erleichterung, aber kein Triumph  3 Berichte vom 22.Januar 08 im TT
Aus für EBS-Kraftwerk Bericht vom 19./20. Januar 08 im TT
EBS-Kraftwerk: Kein Sotec-Kommentar Bericht vom 17.Januar 08 im TT
Volksentscheid zum Zweiten Bericht vom 16.01.2008 im TTÂ
 Messbericht Trostberg (bitte anklicken) Â
  Nicht nur die Trostberger Bürger, auch Sie sind betroffen!! (bitte anklicken)  Â
Das kommt einem doch bekannt vor:
Schmutziges Geschäft mit der Abfallverbrennung (Quelle: Bericht BR "QUER")
Eigentlich keine schlechte Idee: eine Papierfabrik im schwäbischen Ettringen möchte ein eigenes Heizkraftwerk bauen für "Ersatzbrennstoff", also Müll. Damit will man unabhängig von steigenden Energiepreisen werden und eigene Reststoffe verbrennen und damit entsorgen. Die Nachbarn sehen darin jedoch eine verkappte Müllverbrennungsanlage. Weitere Infos zu Ettringen
Video: "Schmutziges Geschäft mit der Abfallverbrennung"Â
(Quelle: www.br-online.de, Bericht vom 24.Januar 2008)
Hinweis zum Abspielen der Videodateien des Bayerischen Rundfunks übers Internet: Es muss auf Ihrem Rechner ein entsprechendes Abspiel-Programm installiert sein, der RealPlayer von RealNetworks. Hier können Sie den RealPlayer herunterladen [externer Link]: germany.real.com/player/
Installationshinweis: Real bietet neben der kostenpflichtigen Version des Players auch einen Gratis-Player an.
Deutschland,
bald der Müllplatz der Welt!
 Wollen Sie das wirklich?
Wie wir alle inzwischen wissen, ist das ganze kein Problem mehr, das sich nur auf Trostberg beschränkt. Bis zu 45 weitere Anlagen sind in ganz Deutschland geplant. Deutscher Müll kann diese Müllverbrennungsanlagen nie und nimmer auslasten. Der Dreck wird aus der ganzen Welt zu uns geschafft werden.
Und - Müllverbrennung ist Vernichtung wertvoller Rohstoffe!Â
Trostbergs Hausmüll wird in Burgkirchen verbrannt.
Der Industriemüll, der in Trostberg zur Verbrennung benötigt werden wird, muss erst einmal herangeschafft werden; die geplante Eindüsung der hochgiftigen Mutterlaugen ist unerprobt und daher eine unzumutbare Gefahr für Mensch und Umwelt!!
Bericht der Süddeutsche Wissen:
"Deutschland wird Müllmeister"
20.06.2007 - zdf heute-journal
"Mülltourismus nach Deutschland"
Deutschland hat weltweit die besten Müllverbrennungsanlagen. Und baut immer neue - weit mehr, als deutscher Müll auslasten kann. Also wird der Rohstoff von weit her herangekarrt, auch Giftmüll.Â
Sehen Sie den aktuellen Bericht:
 » zdf heute-journal (bitte anklicken !! )
03.05.2007 - ARD „Monitor“:
"Müllofen der Welt -Das lukrative Geschäft mit dem Import-Müll"
22.000 Tonnen hochgiftige Chemieabfälle aus Australien sind derzeit per Schiff nach Deutschland unterwegs. Der australische Gift-Müll soll in deutschen Verbrennungsanlagen entsorgt werden. Kein Einzelfall: Weil viele Müllverbrennungsanlagen nicht ausgelastet sind, wird immer mehr Müll aus dem Ausland importiert ...
Sehen Sie den aktuellen Bericht:
» Sendung (bitte anklicken)
» Bericht zum downloaden (bitte anklicken)
  Â
 17.03.2007 - Deutschlandfunk, 17.02.2007 - Der Spiegel:
 "Der Dreck der anderen"
Australien will Giftmüll nach Deutschland verschiffen
» Bericht 1 (bitte anklicken)
 » Bericht 2 (bitte anklicken)
Was können Sie tun?
Es gibt viele Möglichkeiten, das Anliegen der Bürgerinitiative zu unterstützen,
denn:
- Sie können die Kommunalpolitiker ansprechen.Â
- Sie können uns Ihre Ideen und Vorschläge zusenden, siehe Kontakt (bitte anklicken).Â
- Sie können Leserbriefe schreiben.
- Sie können Spenden (bitte anklicken) an den gemeinnützigen Verein richten.
- Sie können mit 12.- Euro Jährlich Fördermitglied (bitte anklicken) werden.
- Sie können aktiv bei unseren Aktionen mithelfen.
- Erwerben Sie unsere Zertifikate BI-Spenden-Zertifikat (bitte anklicken)
  BI-Darlehens-Zertifikat (bitte anklicken)
Das EBS-Kraftwerk in Trostberg
ein gefährlicher Nachbar
Saubere Luft, saubere Böden, sauberes Trinkwasser für uns alle!!
• 170 000 m³ Abgase pro Stunde und 244 Tonnen Schadstoffe (darunter krebserregende Gifte wie Dioxine) pro Jahr sollen in unsere Luft geblasen werden!
• Die geplante Billig-Variante stößt etwa 10-20 mal mehr Schadstoffe aus als eine Anlage mit bestmöglicher Rauchgasreinigungstechnik.
• Aus Kostenersparnisgründen ist der Transport von 150.000 t Müll und 30.000 t hochgiftigen Verbrennungsrückständen mit LKW‘s geplant, statt den vorhandenen Gleisanschluss zu nutzen (Gefährdung von Kindern und zusätzlicher Feinstaub in Wohngebieten!).
Wir reden von der Klimakatastrophe und lassen es zu, dass hier bei uns in Zukunft stündlich zehntausende Kubikmeter umweltschädlicher Abgase und tonnenweise Schadstoffe erzeugt und in die Atmosphäre geschleudert werden?!
Wer ist betroffen?
Besonders betroffen sind Menschen,
• die im „Beurteilungsgebiet“ (4-km-Radius um die Anlage) mit den Immissionsschwerpunkten leben.
• sich regelmäßig hier aufhalten oder
• hier arbeiten oder
• hier Kinder in der Schule/Kindergarten haben.
Zum Beurteilungsgebiet zählen u.a. die Stadt Trostberg, Oberfeldkirchen, Heiligkreuz, Lindach, Mittermühle, Stein a.Tr., Altenmarkt.Je nach Windverhältnissen sind durch die Abgasfahnen aus dem Schornstein auch weiter entfernte Bereiche (z. B. Palling, Waging, Kienberg, Obing, Tacherting, Seeon) betroffen.Â
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Kurzer Rückblick
Am 4. Februar 2007 hat eine knappe Mehrheit in Trostberg für die baurechtliche Genehmigung der geplanten Müllverbrennungsanlage gestimmt.
Doch 48% der Trostberger waren dagegen!
Jetzt muss im Genehmigungsverfahren beim Landratsamt das Beste für Gesundheit und Umwelt erreicht werden!
Am 20. März fand im Landratsamt eine Antragskonferenz (Scoping-Termin) statt, bei der den Betreiberfirmen mitgeteilt wurde, welche relevanten Unterlagen sie einreichen müssen. Dazu haben wir unseren umfangreichen Forderungskatalog zu Protokoll gegeben.
Wie geht es weiter?
• Die Fa. Sotec hat angekündigt, im November 2007 ihren Genehmigungsantrag einzureichen.
• Im Anschluss daran beginnt das eigentliche Genehmigungsverfahren.Die Unterlagen werden dann für
4 Wochen öffentlich ausgelegt und es besteht eine 2-wöchige Einspruchsfrist. Jeder/e Bürger/in hat das Recht, den Antrag einzusehen und eine schriftliche Einwendung zu erheben.
Wichtig! Nur diese Einwendungen sind im anschließenden Genehmigungsverfahren wirksam. Die Bürgerinitiative wird Sie dazu noch gesondert und rechtzeitig informieren!
Wer kann Einwendungen erheben?
Alle Bürger, die sich von der geplanten Anlage beeinträchtigt sehen, z.B.:
• Einzelpersonen, unabhängig von Wohnort, Staatsangehörigkeit, Alter oder Volljährigkeit
• Familien
• Vereine
• Kirchengemeinden
• Schulen und Kindergärten
• Firmen
 Übernehmen Sie Verantwortung für unsere Zukunft
Helfen Sie uns, die beste verfügbare Technik für Filteranlagen und die Nutzung des Bahntransports durchzusetzen!Â
So können Sie die BI unterstützen
Â
• Aktives Mitglied werden
• Fördermitgliedschaft (12.- Euro jährlich) beantragen
• Spenden
• Erwerben Sie unsere Zertifikate BI-Spenden-Zertifikat (bitte anklicken)
  BI-Darlehens-Zertifikat (bitte anklicken)
• Protest durch Bürgeranträge bei der Stadt (nur für Trostberger Bürger möglich!)
• Erheben Sie Einwendungen (dazu informieren wir Sie rechtzeitig und gesondert).
• Besuchen Sie unsere geplanten Informationsveranstaltungen (Info‘s dazu gibt es vorab in der örtlichen Presse, durch Plakate oder hier auf unserer Homepage).Â
Wir fordern: Saubere Energie für Trostberg!
    Trostberg, l(i)ebenswert ...
Lassen Sie sich nicht weismachen,
dass die geplante Müllverbrennungsanlage völlig ungefährlich ist, weil die Grenzwerte der Abfallverbrennungsanlagen-Verordnung eingehalten werden.
Fakt ist, dass es deutschlandweit noch keine EBS-Anlage mit einer Abgasreinigung gibt, in der belastete Industrieabwässer zum Einsatz kommen. Zudem sind Grenzwerte rein technische Angaben und sagen wenig über die Auswirkungen auf den Menschen aus.
Fakt ist, dass heute niemand die zukünftige Umweltbelastung bewerten kann.
Fakt ist, dass die geplante Rauchgasreinigung nicht der besten verfügbaren Technik (BVT) entspricht.
Lassen Sie sich nicht für dumm verkaufen!
Es geht nicht um die Zukunft des Industriestandorts Trostberg, sondern um eine gigantische und für die Firma Sotec aus Saarbrücken sehr profitable Müllverbrennungsanlage, die für die nächsten Jahrzehnte mit fremdem Müll versorgt werden muss, der aus aller Welt kommen wird. Für Trostberg bedeutet dies Mülltourismus, viel Lkw-Dreck und stündlich 170.000 Kubikmeter Abgase.
Es geht nicht um die Zukunft der Arbeitsplätze der Firma Rieger, die im Jahr 2006 ein Rekordjahr hatte, sondern darum, dass der Energiebedarf der Firma Rieger mit einer umweltfreundlichen Technik auf Dauer gesichert wird. Dazu braucht es Zeit, um Alternativen zur Müllverbrennung zu prüfen. Solche Alternativen existieren bereits, wurden benannt und schon vielerorts wirtschaftlich eingesetzt.
Lassen Sie sich nicht täuschen!
Es gibt im Zeitalter der Globalisierung keine Standort-Garantien!
Mittelstand und Handwerk werden nicht profitieren, sondern auswärtige Spezialfirmen werden die Anlage bauen und betreiben. Profitieren wird allein die Firma Sotec und nicht die Trostberger Bevölkerung.
Am Ende kann alles verbrannt werden, denn es gibt keine Rechtsvorschriften, was in sog. EBS-Kraftwerken wirklich in die Verbrennung gelangt (chemische Spezi-fikationen). Einmal gebaut, müssen für die Anlage täglich 460 Tonnen Müll herbei- und knapp 100 Tonnen giftige Asche weggeschafft werden.
Es ist erwiesen, dass in vergleichbaren Orten mit Müllverbrennungsanlagen die Abwertung von Immobilien bis zu 30% betragen kann. Wer kann so etwas in Trostberg wollen und erst recht verkraften?
Schadstoffe (Blei, Dioxine, Furane, Quecksilber, Cadmium, usw.), die sich im Boden anreichern, ruinieren über Jahre hinaus die Böden und gefährden die Existenzgrundlage unserer Landwirte.
Die Auswirkungen auf Tourismus und Landwirtschaft sind nicht abschätzbar, gefährden aber mit Sicherheit mehr Arbeitsplätze als durch eine Abfallverbrennungs-anlage geschaffen werden.
Die Grenzwerte sagen nichts über die künftige Umweltbelastung in Trostberg aus, denn die aus-gestoßenen Schadstoffe (Emissionen) addieren sich zu den bereits in Trostberg vorhandenen Luft- und Boden-belastungen (Immissionen). Dafür gibt es noch nicht ein-mal eine systematische Erfassung (Immisionskataster) in Trostberg und Umgebung. Außerdem kommt es nicht auf prozentuale Anteile, sondern auf die Gesamtsumme aller ausgestoßenen Schadstoffe an. Da sich diese Summe aus dem Verhältnis zur Abgasmenge ergibt, und diese extrem hoch ist, errechnet sich für Trostberg ein gesetzlich zulässiger Schadstoffniederschlag von bis zu 244 Tonnen jährlich.
Müllverbrennungsrauchgase erhöhen unser Risiko zu erkranken deutlich. Durch eine Billigrauchgasreinigung werden somit Kosten auf die Allgemeinheit abgewälzt
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